- Fazit:
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Wir wissen zu dem Thema viel weniger als von manchen Seiten behauptet
wird. Insbesondere gibt es nicht den behaupteten Konsens über die
Ursachen. Und selbst wenn es ihn gäbe würde dies nichts besagen denn
Wissenschaft beruht nicht auf Mehrheitsentscheidungen. Wie schon oft in
der Vergangenheit geschehen kann ein einziger Abweichler jederzeit den
bisherigen Wissensstand völlig umwerfen.
Auffällig ist, dass bei der Diskussion fast immer übergangen und oft sogar
bestritten wird, dass es sich bei dem "Klimawandel" um einen seit Jahrtausenden
anhaltenden Trend handelt. Und vieles spricht dafür, dass er unter Schwankungen
anhalten wird. Egal was wir machen.
Und die Politik, soweit sie behauptet sicher zu wissen und zu verstehen, handelt
häufig inkonsequent. Sie könnten an vielen Stellen sofort enorme CO2-Einsparungen
bewirken (z.B. Großveranstaltungen wie Olympia nur noch im TV), tun das aber
aus Angst vor dem Verlust von Wählerstimmen nicht.
Deshalb:
- Sollten wir unsere begrenzten Ressourcen überwiegend für Anpassung an
mögliche Klimaveränderungen statt auf ihre Vermeidung verwenden.
Erstens ist durchaus nicht sicher, dass die aktuellen Klimatheorien
die Hauptursache der Klimaänderung beschreiben. Es ist nicht einmal sicher, dass
tatsächlich eine vom bisherigen Trend abweichende Klimaänderung vorliegt.
Zweitens, selbst wenn die Theorien zuträfen, wird erfahrungsgemäss ein
Großteil der Welt sich am Ende doch nicht an die diversen
„Klimavereinbarungen“
halten, so dass diese weitgehend wirkungslos bleiben würden.
Und drittens kann, wie in der Vergangenheit, jederzeit eine extreme
natürliche Klimaveränderung auftreten die wir vorher gar nicht auf der
Erwartungsliste hatten.
- Sollten wir grundsätzlich von allem möglichst wenig verbrauchen,
- Sollten wir grundsätzlich möglichst wenig Abfälle hinterlassen. Damit
wird dann auch der CO2 Ausstoß allmählich vermindert. Jedoch keine extreme
Fixierung allein auf CO2. Es dürfte eine teure Illusion sein, dass wir
damit „das Klima retten“ können.
- Aber ohne Begrenzung des Bevölkerungswachstums und langfristig
möglichst sogar Reduzierung der Weltbevölkerung bringt uns das alles
nichts als einen geringen Zeitgewinn.
- Der Übergang auf „Erneuerbare Energien“ wird früher oder später
bereits aus wirtschaftlichen Gründen kommen. Aber jetzt alles sofort
mit der Brechstange erzwingen zu wollen dürfte eher kontraproduktiv
sein.
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